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		<title>Karate-Do</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:04:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Erscheinungen des Karate-Do sieht man im früheren Königreich der Ryukyu-Inseln. Als ein Waffenverbot ausgesprochen wurde, mussten die Einwohner eine Methode des waffenlosen Kampfes begründen. Lange Zeit wurde Karate-Do nur im Verborgenen geübt und erst durch einen gesellschaftlichen Umbruch &#8230; <a href="http://www.kakteenfreunde-pforzheim.de/home">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Erscheinungen des Karate-Do sieht man im früheren Königreich der Ryukyu-Inseln. Als ein Waffenverbot ausgesprochen wurde, mussten die Einwohner eine Methode des waffenlosen Kampfes begründen. Lange Zeit wurde Karate-Do nur im Verborgenen geübt und erst durch einen gesellschaftlichen Umbruch in Japan rückte die Kampfkunst Karate-Do wieder ins Licht der Öffentlichkeit. Die Bezeichnung Karate-Do wurde im Jahre 1929 vom Begründer persönlich gefestigt und bedeutet „Der Weg der leeren Hand“. Karate-Do hat nicht die Absicht, Bretter oder andere Gegenstände mit irgendeinem Körperteil zu zerschlagen. Bei Karate-Do handelt es sich um eine Kampf- und Körperkunst, die gleichzeitig eine Variante der Selbstverteidigung ist. Neben Körperbeherrschung soll bei Karate-Do auch der Geist geschult werden. Es geht darum, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und den Charakter zu stärken. Sportlich gesehen schult Karate-Do den ganzen Körper. Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit werden trainiert und solange verbessert, bis sich Körper und Seele im Gleichgewicht befinden. Auch Disziplin und Etikette sind wesentliche Aspekte des Karate-Do. Jedes Training wird mit einer kurzen Meditation begonnen und beendet. Und jede Übung wird durch einen Gruß eingeleitet. Das symbolisiert das erste der 20 Prinzipien des Begründer Funakoshi: „Karate beginnt und endet mit Respekt“. Im Karate-Do geht es darum, sich selbst zu erkennen, in sich hinein zu hören und danach zu handeln. Man muss zunächst sich selbst besiegen, um den Gegner zu Boden zu bringen. Heute kommt auch dem fairen, sportlichen Wettkampf eine große Bedeutung zu. Nachdem man die Grundlagen des Karate-Do erlernt hat, wendet man diese Techniken im Zweikampf an ohne dem Gegner ernsthaften Schaden zuzufügen.</p>
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