Exklusive Lampen findet man nicht nur im dem früheren Königreich der Ryukyu-Inseln, dem Herkunftsort des Kara-Do, sondern sie sind auch in Europa weit verbreitet. Tatsächlich verschönern exklusive Lampen nicht nur die Atmosphäre eines Veranstaltungsort dieser geistreichen Kampfsportart, sondern sie werden in konkreten Vorführungen auch bewusst in die Choreographie mit eingebunden. Für die Kämpfer und Veranstalter ist es durchaus von Bedeutung, dass es sich nicht um zweitklassiges Beleuchtungsmaterial handelt, sondern es wird gesteigerter Wert darauf gelegt, dass exklusive Lampen namenhafter Designer in den ehrenvollen Zeremonien ihren Einsatz finden.
Bei speziellen Veranstaltungen vollführen die Kämpfer zu Beginn eine Art rituellen Tanz, eine Mischung aus Bewegungskunst und Kampf um die exklusiven Lampen herum. Im weiteren Verlauf der Show werden die Beleuchtungsobjekte meistens hochgefahren. Exklusive Lampen sorgen von ihrer neuen Position für ein stimmungsvolles Ambiente, dass der Anmut von Karate-Do gerecht wird.
Neuerdings werden exklusive Lampen jedoch auch noch zu einem weiteren Zwecke verwendet. Während beim Eröffnungsritual darauf geachtet wird sich tänzelnd seicht um die Lampen herum zu bewegen ohne sie ein einziges Mal zu berühren, geht es bei der neuen Form der Kampfkunst darum exklusive Lampen mit nur einem perfekt vollzogenen Hieb zu zerschlagen. Diese Kunst kann allerdings nur von Karate-Do Experten ausgeführt werden, bei Anfängern dieser Sportart wäre die Verletzungsgefahr im Kontakt der exklusiven Lampen einfach zu hoch.
Es ist interessant auf wie viele Arten exklusive Lampen beim Karate-Do zum Einsatz kommen können.